Entlang der Plateaukante entsteht eine ordnende Struktur, die die bestehenden und zukünftigen Bauten zu einem zusammenhängenden Gefüge verbindet.
Die Bebauung gruppiert sich um den Erschliessungs- und Begegnungsraum «Werkplatz», der von Westen und Osten gefasst wird und sich nach Süden in den «Wohnhof» mit der Villa Burckhardt und den neuen Wohnbauten öffnet. Im Zentrum des Areals entsteht mit «Werkplatz» und «Wohnhof» eine Abfolge von Räumen, die als gemeinschaftliche Mitte wirken. Über die Zwischenräume der Bebauung wird der «Bethesda Park» im Südosten erschlossen und in den neuen zusammenhängenden Grünraum «Park Nord» weitergeführt.
Programm: Städtebauliche Studie, Bethesda Spital
Auftraggebende/Bauherrschaft: Diakonat Bethesda
Architektur: kollektive architekt
Landschaftsarchitektur: Meta Landschaftsarchitektur
Verkehrsplanung: Glaser Saxer Keller
Projektleitung, verantwortlicher Partner, Wettbewerb + Städtebauliches Leitbild: Matthias Bill